Schriftgrösse: A  A  A 

Anmeldung

Hier melden Sie Ihr Kind an! weiter »

Refugees Welcome


Nützliche Links


iServ



Terminkalender


April 2018
M D M D F S S
            01
02 03 04 05 06 07 08
09 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30            
Mai 2018
M D M D F S S
  01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      

Die nächsten Termine

5 gefunden

Dienstag, 24.04.2018
Schülersprechtag, 5.-6. Std.
Mittwoch, 25.04.2018
Wahlpflicht 1, Infoabend, 19.00 Uhr
Donnerstag, 26.04.2018
Girls-Day
Donnerstag, 26.04.2018
Ergänzungsstundenabend, 19.00 Uhr
Montag, 30.04.2018
Studientag


Wichtige Dokumente

10 von 18 Dateidownloads

Elterninfo ZP10Upload/Update: 22.02.2018
Elterninfo Lernstand 8Upload/Update: 22.02.2018
Wahlbogen Facharbeit 2017/18Upload/Update: 13.10.2017
Ablauf, Facharbeit 2017/18Upload/Update: 13.10.2017
Skifahrt 2018, AnmeldungUpload/Update: 01.05.2017
Ergänzungsstunden-BroschüreUpload/Update: 07.04.2017
Infobroschüre WahlpflichtfächerUpload/Update: 07.04.2016
Flyer, BerufsfelderkundungUpload/Update: 17.10.2015
Die neue MensaUpload/Update: 20.08.2015


Rückblick auf die Projektwoche im Herbst 2017

Ein Unterricht fürs Leben

In der Woche vom 16.10. bis zum 20.10.2017 fand an der Lise-Meitner Gesamtschule unsere diesjährige Projektwoche statt. Für die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs wurden Projekte organisiert, welche sie auf das spätere Leben vorbereiten sollten. Die verschiedenen Workshops dauerten jeweils knapp zwei Stunden und reichten von Sportangeboten wie Erlebnispädagogik und Life Kinetic bis zum Methodentraining für Unterricht und Beruf.

Präsentation

Die Lehrerinnen Frau Lorenz und Frau Sander kamen auf die Idee, einen Unterricht mit 14 Schülerinnen und Schülern gestalterisch für die Zukunft im Bereich “Bewerbung” vorzubereiten und leiteten den Kurs “Präsentation”. Dort sollten wir z.B. das Deckblatt einer Bewerbungsmappe erstellen. Es bestand aus einer “Word-Cloud”, d.h. verschiedenen Wörtern, die eine Verbindung zum Berufsbereich unserer Wahl aufzeigten (siehe Abbildung). Der Arbeitgeber sollte anhand des schön gestalteten Deckblatts erkennen, dass sich der Bewerber Gedanken gemacht hat. Frau Lorenz wollte mit ihrem Unterricht eine bessere Beurteilung für die Bewerbungen der Schülerinnen und Schüler erzielen, indem Sie eine kreative Art des “Eyecatchers” erzeugte. Die Lehrerin des Kurses erklärte, dass das Ziel dieser Unterrichtsgestaltung eine gute und kreative Vorbereitung für das spätere Leben sei.
Viele Schülerinnen und Schüler waren begeistert von diesem einmal anders gestalteten Unterricht. Andere unter uns hielten es für sinnvoller, wenn ein solcher Kurs ein Jahr vor dem Abitur stattfinden würde, da man sich zu diesem Zeitpunkt für ein Studium oder eine Ausbildung bewerben muss.

Vorträge üben

Herr Thamm brachte uns das Thema “Vorträge üben” näher. Dieses Projekt fand in Raum
A 0.26 statt. Wir wurden in Gruppen zu jeweils 14 – 15 Schülern aufgeteilt und lernten, wie wir ein nahezu perfektes Referat erstellen konnten. Dazu erhielten wir informative Materialien und diskutierten darüber, wie man am besten ein Referat erstellt und vorträgt. Zum Beispiel sollte man seinen Vortrag so einstudieren, dass man flüssig reden kann und kein Gefühl von Unsicherheit vermittelt. Der Grund, weshalb dieses Thema ein Teil der Projektwoche war, ist, dass wir in Zukunft in der Ausbildung und im Studium in der Lage sein sollen, besser Projekte zu bearbeiten oder auch anderen ein Thema nahe zu bringen.

Wir Schüler haben sehr fleißig mitgearbeitet und aufmerksam zugehört: Wir fanden die Gestaltung des Projektes interessant und hilfreich für die Zukunft.

Projekt Physikraum

Was ist das Thema in dem Projekt bei Herrn Steinhäuser?
Nun, dies war die Frage, die sich uns stellte, als wir den Physikraum betraten.
Deshalb waren wir auch sehr überrascht, als die Antwort von Herrn Steinhäuser “Wir räumen hier auf!” lautete.
Dieses Projekt wurde also genutzt, um den Lagerbestand zu sortieren und den Raum auf Vordermann zu bringen.

Da wir ursprünglich auf die Evaluation von IServ eingestellt waren, nutzten wir die Gelegenheit, unseren Mitschülern die eine oder andere Frage hierzu zu stellen. So sprach die Schülerin Aybüke Karabulut, die für die Warenbestellliste im Physikraum zuständig war, nach IServ befragt, davon, dass das Design von IServ doch sehr eintönig sei und dass sie gerne einen Online Vertretungsplan hätte. Neben dieser Kritik sagte sie dennoch, dass ihr IServ gefalle.
Sie findet es gut, dass man mit Lehrern kommunizieren und ihnen zum Beispiel Fragen stellen kann. Andere Schüler sagten, dass sie Funktionen wie den Kalender oder die Gruppen/Druck Funktion, die für Schüler kostenlos ist, gerne nutzten. Ein Schulleben ohne IServ konnten sie sich nicht vorstellen.
Dies lässt uns zu dem Fazit kommen, es gibt immer noch Luft nach oben, aber IServ ist auf einem guten Weg unser Schulleben zu bereichern.

Sport, Spaß und Spiel in der Projektwoche

Bei dem Projekt “Erlebnispädagogik” von Herrn Werth, das in der Turnhalle der Schule stattfand, ging es um die Themen “Teamwork”, “Strategien” und das Kennenlernen untereinander. Doch der Spaß stand bei diesem Projekt im Vordergrund und auch auf die einzelnen Interessen der Schülerinnen und Schüler wurde nach Wunsch eingegangen.
Die Schüler mussten mit der Hilfe der anderen zum Beispiel über eine hochkant gestellte Turnhallenmatte auf die andere Seite gelangen. Laut Herrn Werth und der Schüler klappte dies nur, wenn man als Team zusammenarbeitete und bestimmte Strategien nutzte. Es herrschte ein freundliches Miteinander und eine faszinierende Kooperation. Nicht nur den Schülern, sondern auch dem Lehrer bereitete diese Art von Sport immer wieder aufs Neue viel Spaß.

Life Kinetic

Life Kinetic war ein von Herrn Heesen begleitetes Projekt im Rahmen unserer Projektwoche 11. Das Motto lautete: ,,Bewegung macht Hirn”. Das heißt, dass das Potenzial, das im Hirn nicht genutzt wird, durch Denkspiele aktiviert wird. Die Schüler machten Gruppenspiele wie z.B. Folgendes: Sie stellten sich in Reihen auf. Der Lehrer machte Bewegungen vor und die Schüler mussten das Gegenteil machen, d.h. der Lehrer beugte sich nach vorne und die Schüler beugten sich nach hinten (Bild). Ein weiteres Gruppenspiel war, dass die Schüler sich in einen Kreis stellen, einer Person den Ball zuwerfen und dabei einen anderen Namen rufen mussten, damit die erstgenannte Person nun den Ball zugespielt bekam.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Schüler in diesem Projekt einem im Sportunterricht unbekannten Thema widmeten. Fast alle beteiligten Schüler und Schülerinnen waren mit der Veranstaltung ,,Life Kinetic” zufrieden, und Ausnahmen bestätigen ja schließlich immer die Regel.

Fit for Life

Gute Ernährung ist wichtig, gerade für Kinder und Jugendliche. Das sagte sich Herr Giesbertz und bot das Projekt “Fit for Life” an. Hier gab es für uns zunächst eine Einführung in die Theorie: Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. “Was macht eine gesunde Ernährung aus?”
Danach wurde es dann praktisch: Wir machten einen Obstsalat. Das Ergebnis war nicht nur sehenswert, sondern auch noch lecker – und gesund natürlich.
Wir haben alle gut zusammengearbeitet und es hat uns viel Spaß gemacht.

Tagesausflüge zum Kletterpark Tree2Tree, zum Planetarium und zur DASA Für Dienstag, den 17.10. hatten wir die Wahl, entweder ins Planetarium oder Klettern zu gehen. Ungefähr zwei Drittel der Stufe entschieden sich für den Ausflug zum Planetarium in Bochum. Die Leinwand dort war in einer Kuppel aufgebaut. Gezeigt wurde “Das Wunder des Kosmos”, ein Film, in dem die Milchstraße und die einzelnen Planeten dokumentiert wurden. Die Vorführung dauerte knapp eine Stunde. Die Meinungen der Schüler waren z.T. gespalten, jedoch war es sehr informativ.

Die zweite Gruppe besuchte den Kletterpark Tree2Tree. Als wir dort ankamen, mussten wir zunächst zur Einführung und Sicherheitsbelehrung. Es folgte ein Probeklettern unter Aufsicht der Tree2Tree – Mitarbeiter. Dann hatten wir vier Stunden Zeit zu klettern. Es gab verschiedene Parcours. Die meisten Schüler gingen zum Marathon, andere zum Fun- oder zum Rutschenparcours.
Den meisten Schülern hat dieser Ausflug gefallen, weil sie etwas Neues ausprobieren durften.

Am Donnerstag ging es schließlich zur DASA, zur Deutschen Arbeitsschutzausstellung in Dortmund. Dort wurde in verschiedenen Erlebnislandschaften die Arbeitswelt der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft gezeigt. Man konnte in kleinen Gondeln durch ein Warenlager fahren, im Cockpit eines Flugzeugs Start und Landung simulieren, Arbeit und Alltag in der Eisen- und Stahlindustrie hautnah erleben, in unterschiedlichen Übungen seine Sinne testen und vieles mehr.

Abschließend kann man sagen, dass die Projektwoche viele verschiedene Inhalte und Anregungen bot. Für jeden war etwas dabei. Sie hat den meisten von uns meistens Spaß gemacht.

Und alle erreicht man schließlich nie.

(Redaktionsteam: Nadire Akbas, Berfin Akcora, Jerome Alder, Samuel Algieri, Beyza Altunsoy, Melih Aslan, Muammer Ates, Melike Ay, Adem Bagac, Yusuf Baylas, Paolo Berndt, Fabienne Bertl, Fiona Böing, Dilara Bosor, Vivien Bühnen, Torben Schönknecht, Sofia Stachelscheid, Tolga Sülü, Yasin Syed, Acelya Teoman, Nedjat Velija, Lucija Vrkic, Celina Wehrmann, Henrik Weier, Daniel Weimann, Saskia Wolfewicz, Yasin Yaman, Berna Yikilmaz, Abdurrahman Yildiz, Selin Yilmaz)


Datenschutz | Impressum | Anfahrt | Glossar | Kontakt
Lise-Meitner-Gesamtschule 2011-2018